Bereit für Industrie 4.0?


Industrie 4.0 eröffnet für die Unternehmen in Deutschland vielfältige Möglichkeiten zur Leistungssteigerung. Dabei lassen sich ganz unterschiedliche Ausbaustufen erkennen, die sich aber nicht auf jedes Unternehmen eins zu eins übertragen lassen.

Jedes Unternehmen ist anders, jedes Unternehmen tickt anders: Wir schauen mit Ihnen in welchen Bereichen ihr Unternehmen in Bezug auf Industrie 4.0 schon gut aufgestellt ist, wo sich andere Unternehmen befinden und in welchen Bereichen für Ihr Unternehmen noch Entwicklungsmöglichkeiten bestehen. Gemeinsam entwickeln wir passende zukunftsorientierte Lösungen für Ihr Unternehmen. Dabei berücksichtigen wir nicht nur die technologische Sichtweise, sondern auch die Faktoren Business und Mensch.

Auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt entsteht ein unternehmensindividueller Industrie 4.0-Fahrplan, der aus einzelnen Umsetzungsmustern, also der Kombination von Industrie 4.0-Aufgaben und etablierten Lösungen, z.B. von Vorreitern im Bereich Industrie 4.0, besteht. Diese umfassen technische Aspekte, z.B. Vernetzung, Business, z.B. Erlöskonzept und Mensch, z.B. Schulungen.

Aktuelle News


26. Juni 2018
2. Öffentliche Sitzung des Begleitkreises

Am 26. Juni fand im Heinz Nixdorf Institut die zweite öffentliche Sitzung des INLUMIA-Begleitkreises statt. Beim Begleitkreis handelt es sich um ein Gremium zur Ergebnisdiskussion und Förderung der Ergebnisdiffusion. Es besteht aus Vertretern von assoziierten Partnern, interessierten Unternehmen, Verbänden, Gewerkschaften und Forschungsinstitutionen. Diesmal stand im Fokus des Treffens die Umsetzung von Industrie 4.0 in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit Hilfe von Industrie 4.0-Umsetzungsmustern. Diese werden aktuell im Forschungsprojekt erarbeitet und wurden im Begleitkreistreffen in verschiedenen Arbeitsgruppen überprüft, diskutiert und erweitert. Wertvolle Impulse dafür lieferte der Vortrag „Digitalisierung – Ein Impuls für Visionäre, Macher und Bedenkenträger“ von Christoph Plass, Vorstand und Gründer der technologieorientierten Managementberatung UNITY AG. Außerdem präsentierten die Unternehmen Imperial und Sinfosy den Teilnehmern zwei I4.0-Demonstratoren, die eine wirtschaftliche Umsetzung von Industrie 4.0 in Unternehmen ermöglichen.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Partnern und Teilnehmern, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Wenn auch Ihr Unternehmen Interesse an einem Austausch zum Forschungsprojekt INLUMIA hat, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren! Wir zeigen Ihnen gerne auf, mit welchen Möglichkeiten auch Sie von unseren Erkenntnissen partizipieren können! Kontakt: info@inlumia.de

17. April 2018
Projektvorstellung auf dem Deutschen Schneidkongress 2018 in Essen

Vom 17. bis 19. April 2018 fand im Rahmen der Fachmesse „Cutting World“ der Deutsche Schneidkongress 2018 in Essen unter dem Motto „Schneiden ist erst der Anfang“ statt. Der Kongress befasst sich mit Themen aus dem gesamten Schneidalltag, insbesondere den Schneidtechnologien wie z.B. Autogen-, Laser-, Plasma- und Wasserstrahlschneiden sowie sonstigen Trenntechnologien und den damit assoziierten Prozessen. Ferner erfolgt auf dem Kongress eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Industrie 4.0. Im Vordergrund steht dabei die Frage, wie dieses Paradigma das etablierte Geschäft der Schneidbranche zukünftig prägen wird und welche Chancen sich daraus ergeben. Im Rahmen des Schneidkongresses stellte Christoph Pierenkemper, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Paderborn, das Projekt INLUMIA vor. Der Vortrag verschaffte dem Fachpublikum der Schneidbranche einen Einblick in die Vorgehensweise sowie in die Zwischenergebnisse des Forschungsprojekts. Im Anschluss an den Vortrag wurden die Inhalte intensiv mit dem anwesenden Fachpublikum diskutiert. Abschließend konnten Kontakte zu Branchenexperten geknüpft werden, die an einem Austausch der Forschungsergebnisse über die Dauer des Kongresses hinaus interessiert sind.

1. März 2018
Projektvorstellung auf der 15.AALE-Konferenz in Köln

Vom 1. bis 2. März 2018 fand an der Technischen Hochschule Köln zum 15. Mal die Konferenz „Angewandte Automatisierungstechnik in Lehre und Entwicklung“ statt. Das fachwissenschaftliche Kolloquium hat sich als Forum für den Meinungsaustausch zwischen den Professoren der automatisierungstechnischen Lehr- und Forschungsbereiche an Hochschulen und den Industrieunternehmen etabliert. Im Rahmen der Veranstaltung stellte Christoph Pierenkemper, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Paderborn, das Projekt INLUMIA in einem Plenumsvortrag vor etwa 180 Zuhörern vor. Der Vortrag mit dem Titel „Zukunftsorientierte Leistungssteigerung von Unternehmen durch Industrie 4.0“ verschaffte einen Einblick in die Vorgehensweise sowie die Zwischenergebnisse des Forschungsprojekts. Im Anschluss an den Vortrag wurden die Inhalte intensiv mit dem anwesenden Fachpublikum diskutiert. Letztlich konnten viele Kontakte geknüpft und Interessenten für das Projekt gewonnen werden. Ein zusätzlicher Expertenaustausch über die Konferenz hinaus, z.B. auf den regelmäßigen Begleitkreistreffen des Projekts INLUMIA, wurde bereits fest eingeplant.

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen gilt, nicht das grundsätzlich Mögliche einzuführen, sondern das für das Unternehmen Notwendige.

Welche Anwendungen von Industrie 4.0 sind für kleine und mittlere Unternehmen sinnvoll? Wie lassen sie sich so einführen, dass die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht zu kurz kommen? Damit beschäftigt sich das Projekt „INLUMIA – Instrumentarium zur Leistungssteigerung von Unternehmen durch Industrie 4.0“.

Insbesondere sollen kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützt werden…

  • ihre derzeitige Leistungsfähigkeit im Bereich Industrie 4.0 festzustellen,
  • zukunftsrobuste Ziele zu formulieren,
  • und diese unter Partizipation und Qualifizierung der Mitarbeiter umzusetzen.

Ihre Ansprechpartner


Marvin Drewel
Heinz Nixdorf Institut
E-Mail senden
Telefon: 05251 60 6261
Daniela Hobscheidt
Fraunhofer IEM
E-Mail senden
Telefon: 05251 5465 265