Aktuelle News aus dem Projekt INLUMIA


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    7. Juli 2017: 1. Meilenstein im Projekt INLUMIA erreicht

    Am 7. Juli 2017 fand im Heinz Nixdorf Institut das 1. Meilensteintreffen des Projekts INLUMIA statt. Der erste Meilenstein diente dazu, dem Lenkungskreis und dem Projektträger einen umfassenden Überblick über die Aktivitäten, Zwischenergebnisse sowie den aktuellen Projektfortschritt zu vermitteln. Einen Schwerpunkt bildeten die bisherigen Ergebnisse der Tiefenanalysen bei den Pilotanwender. Die Unternehmen berichteten eindrucksvoll, wie mit Hilfe ausgewählter Methoden in verschiedenen Arbeitstreffen zahlreiche Potentiale im Kontext von Industrie 4.0 identifiziert werden konnten. Ausgehend von diesen Potentialen soll zukünftig eine Leistungssteigerung mit Hilfe von Industrie 4.0-Umsetzungsmustern erzielt werden. Ferner wird aktuell untersucht, welche Auswirkungen jene Leistungssteigerungen auf die Menschen in den Unternehmen voraussichtlich haben werden (z.B. zukünftig erforderliche Kompetenzen). Unterstützt wird das Vorgehen im Projekt durch ein Software-Werkzeug, das parallel durch die Firma myview systems entwickelt wird. Die Projektergebnisse fließen kontinuierlich in die Software ein. Alle Teilnehmer des Meilensteins zeigten sich sehr zufrieden mit den Zwischenergebnissen und dem bisherigen Projektverlauf, sodass das Projekt wie geplant fortgeführt werden kann. Der nächste Meilenstein steht dann im Sommer 2018 an.

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    22. Juni 2017: 1. Öffentliche Sitzung des Begleitkreises

    Am 22. Juni fand die erste öffentliche Sitzung des INLUMIA-Begleitkreises statt. Beim Begleitkreis handelt es sich um ein Gremium aus Vertretern assoziierter Partner und weiterer interessierter Unternehmen, Verbände, Gewerkschaften und Forschungsinstitutionen. Im Begleitkreistreffen wurden die bisherigen Projektergebnisse vorgestellt und kritisch vom Fachpublikum diskutiert. Im Fokus standen insbesondere die Auswirkungen der Veränderungen durch Industrie 4.0 auf den Menschen. Von besonderem Interesse waren die bisherigen Erkenntnisse aus den bisher durchgeführten Quick-Checks, die eine Ersteinschätzung über die derzeitige Leistungsfähigkeit der Unternehmen im Kontext von Industrie 4.0 ermöglichen. Die Teilnehmer tauschten sich im Anschluss darüber aus, welche Kompetenzen zukünftig in Unternehmen von besonderer Relevanz sein werden und wie diese Kompetenzen aufgebaut werden könnten. Die wertvollen Ergebnisse der Diskussion fließen in die weitere Projektbearbeitung ein.
    Die nächste Sitzung des Begleitkreises findet im kommenden Jahr statt. Nähere Information werden dazu zeitnah an dieser Stelle zur Verfügung gestellt. Sollten Sie ebenfalls an einer Teilnahme unserer Begleitkreise interessiert sein, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren.

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    22. Juni 2017: Öffentliche Sitzung des Begleitkreises

    Seit Projektbeginn von INLUMIA sind bereits einige Monate vergangen und erste Projektergebnisse wurden erarbeitet. In den Treffen des Begleitkreises werden die bisherigen Ergebnisse einem breiten Fachpublikum vorgestellt und diskutiert. Im Fokus des 1. Treffens stehen insbesondere die Auswirkungen der Veränderungen durch Industrie 4.0 auf den Menschen. Wir laden Sie herzlich ein, an diesem Termin gemeinsam mit uns zu diskutieren! Das Treffen findet am 22. Juni 2017 von 13.00 Uhr bis 17.15 Uhr im Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM in Paderborn statt.Sollte die Veranstaltung Ihr Interesse geweckt haben, dann melden Sie sich gerne direkt bei Marvin Drewel an. Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Teilnahme leider nur nach schriftlicher Bestätigung möglich. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

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    7. Juni 2017: Besuch der SmartFactoryOWL

    Um einen Einblick in bereits existierende Industrie 4.0-Anwendungen zu bekommen, besichtigten interessierte Mitglieder des Projekt INLUMIA die SmartFactoryOWL in Lemgo. Der Besuch bot die Möglichkeit, Impulse für die ersten Umsetzungen in den eigenen Pilotprojekten zu erhalten sowie den Austausch zwischen den Pilotanwendern zu fördern. Dabei wurde erneut deutlich, dass sich die Herausforderungen zwischen den Unternehmen häufig ähneln. Die ausgestellten Demonstratoren zeigten dabei, welche neuartigen Technologien in den Unternehmen zur Anwendung gebracht werden können und welche Hürden dabei existieren. Während eines gemeinsamen Mittagessens wurden abschließend die gewonnen Erkenntnisse diskutiert.

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    31. Mai 2017: Projektvorstellung beim Roundtable der Bitkom Akademie

    Unter dem Titel „Konkretisierung der Buzzwords 4.0 tut not: Automatisierung auf dem Weg zu Robotics und KI?“ veranstaltete die Bitkom Akademie einen Experten-Roundtable zur Positionierung, Relevanz und Perspektiven von Autonomik, CPS und weiteren Themenfeldern. Dabei bot sich die Möglichkeit, das Projekt INLUMIA in einer Session zu Industrie 4.0 Use-Cases vorzustellen. Erneut konnte so der soziotechnische Quick-Check zur Bewertung der Leistungsfähigkeit von Unternehmen im Bereich Industrie 4.0 mit den Teilnehmern der Veranstaltung diskutiert werden. Dabei trug insbesondere die Grundannahme, dass nicht immer jede denkbare Technologie, sondern vielmehr unternehmensspezifisch sinnvolle Technologien eingeführt werden sollten, zu einer lebhaften Diskussion bei. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in die weiteren Projektinhalte einfließen.

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    11. und 12. Mai 2017: Wissenschafts- und Industrieforum

    Beim diesjährigen Wissenschafts- und Industrieforum Intelligente Technische Systeme (WInTeSys) im Heinz Nixdorf MuseumsForum Paderborn wurden an zwei spannenden Tagen die verschiedenen Facetten von Industrie 4.0 aus akademischer und industrieller Perspektive beleuchtet. Das attraktive Veranstaltungsformat aus wissenschaftlichen Beiträgen und Praxisberichten wurde genutzt, um die Inhalte des Projekts INLUMIA dem breiten Fachpublikum vorzustellen. Zu diesem Zweck waren zum einen Mitarbeiter des Projektteams mit einem eigenen Stand auf der Industrieausstellung vertreten und stellten sich den Fragen des interessierten Fachpublikums. Zum anderen wurde ein wissenschaftlicher Beitrag zur soziotechnischen Leistungsbewertung von Unternehmen im Kontext Industrie 4.0 veröffentlicht und in einer Session unter dem Motto „Digitale Transformation“ durch Frau Hobscheidt vom Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM vorgestellt. Anschließend erfolgte ein interessanter Austausch zu den bisherigen Projektergebnissen und zum weiteren Projektvorgehen. >Weitere Informationen

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    20. März 2017: CeBIT

    Unter dem Motto „Fresh Ideas from NRW“ wurden auf der Bühne des Landesgemeinschaftsstandes auf der CeBIT in Hannover sechs innovative Digitalisierungsprojekte aus Nordrhein-Westfalen vorgestellt. Der CPS.HUB NRW bot den Projekten die Möglichkeit ihren methodischen Ansatz sowie die bisherigen Erkenntnisse einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Im Fokus der INLUMIA-Vorstellung stand der soziotechnische Quick-Check Industrie 4.0. Neben dem grundsätzlichen Aufbau wurde auch die konkrete Arbeit in Workshops mit Unternehmen erläutert sowie ein Einblick in die bisherigen Erkenntnisse gegeben. Das Fazit ist eindeutig: Die Kriterien und Leistungsstufen ermöglichen eine differenzierte Einstufung der Unternehmen. Ferner ist der KMU-Fokus gewahrt, da auch kleinere Unternehmen bei einigen Kriterien die höchste Leistungsstufe aufweisen.

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    7. Dezember 2016: 5. Strategietagung it’s OWL

    Rund 300 Vertreter von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Organisationen aus OWL besuchten die 5. Strategietagung des Spitzenclusters it’s OWL, um neue Entwicklungen und Ergebnisse aus den Projekten zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Dabei stellte sich auch das Projekt INLUMIA der interessierten Öffentlichkeit mit einem eigenen Stand vor. Insbesondere der online verfügbare Quick-Check Industrie 4.0 zur Bewertung der derzeitigen Leistungsfähigkeit von Unternehmen stieß auf hohes Interesse bei den Besuchern. Der Quick-Check ist frei zugänglich und kann hier ausgefüllt werden.

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    29. November 2016: 10. Personalforum

    Das 10. Personalforum von OWL Maschinenbau beschäftigte sich mit der Fragestellung, wie Unternehmen gemeinsam mit ihren Mitarbeitenden die Zukunft gestalten können. Zur Annäherung an die Fragestellung moderierte das Projektteam von INLUMIA, vertreten durch Marvin Drewel und Holger Heppner, einen Workshop unter dem Titel: „Einführungsstrategien für Industrie 4.0 – Erfolgsfaktoren Partizipation und Qualifizierung?!“. Die knapp 40 Teilnehmer diskutierten dabei über die zukünftige Rolle von Partizipations- und Qualifizierungskonzepten und wie diese gestaltet werden können, um Industrie 4.0 erfolgreich einzuführen. Besonders intensiv wurde über die Fragestellung diskutiert, welche Auswirkungen Assistenzsysteme auf den Schulungsbedarf der Mitarbeiter zukünftig haben werden. Die gesammelten Erkenntnisse fließen in die weitere Erarbeitung des Instrumentariums ein.

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    Transferkreis kleine und mittlere Unternehmen

    Interessierte Unternehmen sind eingeladen, sich am Transferkreis für KMU von INLUMIA zu beteiligen. Sie können eigene Anforderungen einbringen und direkt von Projektergebnissen profitieren. Sprechen Sie gerne direkt Christian Dülme an.

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    29. August 2016: Projekt INLUMIA gestartet

    Welche Anwendungen von Industrie 4.0 sind für KMU sinnvoll? Wie lassen sie sich so einführen, dass die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht zu kurz kommen? Damit beschäftigt sich das Projekt „INLUMIA – Instrumentarium zur Leistungssteigerung von Unternehmen durch Industrie 4.0“. Am 29. August startete das Forschungsprojekt mit einem Kick-Off im Heinz Nixdorf Institut in Paderborn.
    Industrie 4.0 bietet zahlreiche neue Möglichkeiten zur Leistungssteigerung. Gerade für KMU ist es eine Herausforderung, richtig einzuschätzen, welche Anwendungen ihnen tatsächlich einen Mehrwert bringen. IMLUMIA unterstützt dabei, produzierende Unternehmen des Maschinenbaus und verwandter Branchen im globalen Wettbewerb durch Industrie 4.0 nachhaltig zu positionieren.
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